Newsletter für den Seelsorgebereich Windeck

St. Laurentius - Live-Stream auf YouTube

Wir übertragen jeden Sonntag und jeden Feiertag die Heilige Messe per Live-Stream auf YouTube aus der Kirche St. Laurentius in Windeck-Dattenfeld, dem „Siegtaldom“, immer um 09.30 Uhr. Herzliche Einladung selbst von zuhause mitzufeiern oder diese Information an interessierte Menschen weiterzugeben! Hier der Link zum Live-Stream.

Sonntag, 30.08.2026 um 09.30 Uhr Messfeier zum 22. Sonntag im Jahreskreis aus der Pfarrkirche St. Laurentius Dattenfeld

                                                                           

 

Pastoralbüro

In den Sommerferien (vom 20.07. bis zum 01.09.2026) bleibt das Büro urlaubsbedingt montags und donnerstags am Nachmittag geschlossen. Ab dem 02.09.2026 stehen wir wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten zur Verfügung. Wir wünschen Ihnen eine schöne Urlaubszeit!

 

Gebetstreffen in Dreisel

Das Gebetstreffen in Dreisel, am Sonntag den 30.08.2026 fällt, aufgrund des Windecker Aktiv Tages, leider aus.

 

 

Rosbach

Wir weisen darauf hin, dass von Montag 31.08.2026 bis Mittwoch, 02.09.2026 die Parkplätze an der Kirche St. Joseph frisch markiert werden und es zu einer eingeschränkten Parksituation kommen kann.
Danke für Ihr Verständnis.

 

 

Auf den Spuren des Heiligen Franziskus.jpg
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Eine kleine Elisabeth ganz groß

Kleine Elisabeth

Die Schülerinnen und Schüler der Förderschule Rossel haben etwas ganz Besonderes geschaffen: Sie haben unsere St. Elisabeth in Schladern als Insektenhotel nachgebaut.

Mit viel Engagement, Kreativität und handwerklichem Geschick ist eine kleine „Elisabeth“ entstanden, die nun direkt neben der großen Elisabeth ihren Platz gefunden hat. Das liebevoll gestaltete Bauwerk ist dabei nicht nur ein wunderschöner Blickfang, sondern bietet gleichzeitig zahlreichen Insekten wertvollen Lebensraum und Schutz.

Eine tolle Idee, die Kreativität, Gemeinschaft und Naturschutz auf besondere Weise miteinander verbindet. Ermöglicht und unterstützt wurde das Projekt durch den Bürgerverein Schladern, der die Umsetzung gesponsert hat.

Nach getaner Arbeit wartete auf die Kinder noch ein schöner gemeinsamer Abschluss: 
Der 1. Vorsitzende des Bürgervereins, Bernd Hundenborn, lud die Schülerinnen und Schüler zum gemeinsamen Grillen ein. So fand das besondere Projekt in geselliger Runde einen gelungenen Ausklang.

Ein ganz herzliches Dankeschön an die Schülerinnen und Schüler der Förderschule Rossel sowie an den Bürgerverein Schladern für die Unterstützung und die gelungene Umsetzung dieses besonderen Projektes!

Nun gibt es bei uns also zweimal Elisabeth – eine große und eine kleine
Und über diesen besonderen Neuzugang freuen wir uns sehr!

 

 

 

 

 

Tradition, Glaube und Gemeinschaft: Laurentius-Kirmes in Dattenfeld

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Vom 8. bis 10. August 2026 stand Dattenfeld wieder ganz im Zeichen der traditionellen Laurentius-Kirmes. Rund um den Siegtaldom kamen zahlreiche Menschen zusammen, um miteinander zu feiern, Gemeinschaft zu erleben und zugleich des heiligen Laurentius, des Patrons unserer Pfarrkirche und unserer Gemeinde, zu gedenken.

Seit vielen Jahren verbindet die Laurentius-Kirmes auf besondere Weise kirchliche Tradition und gelebtes Brauchtum. Drei Tage lang wurde der Ortskern zu einem lebendigen Treffpunkt für Jung und Alt. Begegnungen, Gespräche und fröhliches Beisammensein gehörten dabei ebenso zum Festwochenende wie die gemeinsamen Gottesdienste zu Ehren des heiligen Laurentius.

Ein besonderer Höhepunkt war auch in diesem Jahr die traditionelle Laurentius-Prozession. Unter der Leitung von Pfarrer Oligschläger und begleitet von den ortsansässigen Vereinen zog die Prozession von der Siegbrücke hinauf zum Siegtaldom. Gemeinsam machten sich die Gläubigen auf den Weg und setzten damit ein sichtbares Zeichen ihres Glaubens und der Verbundenheit mit der Pfarrgemeinde.

Im Anschluss wurde in St. Laurentius die Heilige Messe gefeiert. Im gemeinsamen Gebet und Gottesdienst wurde des heiligen Laurentius gedacht und um Gottes Segen für unsere Gemeinde und die Menschen, die hier leben, gebetet.

Neben den kirchlichen Feierlichkeiten durfte natürlich auch das traditionelle Kirmestreiben nicht fehlen. Ein Fahrgeschäft für die kleinen Besucher, Spielbuden und verschiedene kulinarische Angebote sorgten rund um den Siegtaldom für eine fröhliche Atmosphäre und boten viele Gelegenheiten zur Begegnung.

Von Samstag bis zum geselligen Kirmesausklang am Montag war Zeit zum Wiedersehen, Erzählen, Lachen und gemeinsamen Feiern. Gerade diese Verbindung aus Glaube, Tradition, Brauchtum und Gemeinschaft macht die Laurentius-Kirmes in Dattenfeld seit vielen Jahren zu einem besonderen Ereignis.

So wurde auch die Laurentius-Kirmes 2026 wieder zu einem Fest, das weit mehr ist als ein geselliges Wochenende: Sie erinnert an unseren Pfarrpatron, verbindet Menschen miteinander und zeigt, wie lebendig kirchliche Tradition und Gemeinschaft in Dattenfeld bis heute sind.

Glaube, Brauchtum und Gemeinschaft – miteinander gefeiert vor der besonderen Kulisse unseres Siegtaldoms St. Laurentius zu Dattenfeld.

 

 

Zum Ende der Sommerferien, ein kleiner Rückblick zum Beginn der Sommerferien:

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Wallfahrt nach Kevelaer 2026 – Gemeinsam unterwegs

Am frühen Morgen des 23. Juli 2026 machten sich die Wallfahrer aus dem Windecker Land voller Vorfreude auf den Weg zur traditionellen Wallfahrt nach Kevelaer. Wer braucht schon einen Wecker, wenn die Sehnsucht nach Kevelaer ruft?

Geplant war die Abfahrt in Leuscheid für Punkt 6:00 Uhr. Doch was wäre eine gemeinsame Reise ohne eine kleine Verzögerung? Mit gerade einmal fünf Minuten Verspätung – vielleicht musste irgendwo noch der letzte Schluck Kaffee gerettet werden – rollte der Bus um 6:05 Uhr schließlich an. Die Stimmung an Bord war eine gelungene Mischung aus leichter Morgenmüdigkeit, Vorfreude und der Erwartung auf einen besonderen gemeinsamen Tag.

Die Fahrt führte zunächst quer durch das noch ruhige Windecker Land. Über Rosbach und das historische Altwindeck ging es entlang der Sieg weiter nach Dattenfeld, wo der mächtige Siegtaldom im sanften Morgenlicht grüßte. Über Hoppengarten und Herchen wurden schließlich die weiteren Mitreisenden eingesammelt.

Mit jedem Halt füllte sich der Bus nicht nur mit weiteren Pilgern, sondern auch mit Leben. Aus dem anfänglich noch etwas verschlafenen Gemurmel wurden schnell angeregte Gespräche, erste Reiseproviant-Vorräte wurden ausgepackt und die Vorfreude auf Kevelaer war deutlich zu spüren. So wurde aus den einzelnen Mitreisenden schon während der Fahrt eine fröhliche Pilgergemeinschaft auf dem Weg Richtung Niederrhein.

Während das vertraute Siegtal langsam hinter den Fenstern zurückwich, bot die gemeinsame Anreise aber auch Gelegenheit zum Innehalten und zur Einstimmung auf den bevorstehenden Wallfahrtstag. Unterstützt wurden wir wie jedes Jahr von Albert Kleff, der uns mit den Gebeten und Liedern gut auf Kevelaer vorbereitet.

In Kevelaer angekommen, war die kleine Verspätung vom frühen Morgen längst vergessen. Begleitet von einer Gruppe Messdienern erwartete die Gruppe ein Tag, der von Glauben, Gemeinschaft, Dankbarkeit und Zuversicht geprägt war.

Vor dem Gnadenbild der Consolatrix Afflictorum – der Trösterin der Betrübten fanden die Wallfahrer Raum für ihre ganz persönlichen Anliegen und Gebete. Beim feierlichen Pilgeramt in der Basilika, beim gemeinsamen Begehen des kleinen Kreuzwegs und beim stillen Entzünden einer Kerze an der Gnadenkapelle konnte jeder auf seine Weise zur Ruhe kommen, danken, beten und neue Kraft schöpfen.

Natürlich durfte neben der geistlichen auch die leibliche Stärkung nicht fehlen. Beim gemeinsamen Mittagessen, welches erstmalig im Priesterhaus in Kevelaer stattfand, und während der freien Zeit blieb ausreichend Gelegenheit für Gespräche, Begegnungen und das eine oder andere gemütliche Beisammensein. Denn auch das gehört zu einer Wallfahrt: Gemeinschaft erleben, miteinander lachen und den Tag gemeinsam genießen.

Die Messdiener lösten sich zusammen mit Pater Gregor und Pfarrer Oligschläger von der restlichen Pilgergruppe und konnten bei der traditionellen Pizza neue Kräfte für das Nachmittagsprogramm sammeln.

Die besondere Atmosphäre Kevelaers war während des gesamten Tages spürbar. Zwischen Gottesdienst, Gebet und Begegnung entstand eine wohltuende Mischung aus Besinnlichkeit und Fröhlichkeit, die diesen Tag für viele zu etwas Besonderem machte.

Am Spätnachmittag hieß es schließlich Abschied nehmen. Mit vielen schönen und tiefen Eindrücken, geistlich gestärkt und erfüllt von der Gemeinschaft trat die Windecker Pilgergruppe die Heimreise an.

Und spätestens auf der Rückfahrt war klar: Die fünf Minuten Verspätung am frühen Morgen waren wirklich nicht der Rede wert. Denn bei einer Wallfahrt kommt es schließlich weniger darauf an, wann man startet, sondern vielmehr darauf, mit wem und mit welchem Ziel man unterwegs ist.

So bleibt die Wallfahrt nach Kevelaer 2026 als ein segensreicher, fröhlicher und gemeinschaftlicher Tag in Erinnerung – ein Tag des Glaubens, der Begegnung und des gemeinsamen Unterwegsseins.

Ein besonderer Dank geht an Pater Johannes. Wir Pfarrsekretärinnen durften das erste Mal das Büro schließen und uns der Pilgergruppe anschließen.

Gemeinsam mit Pater Johannes, Pater Gregor, Pfarrer Oligschläger und Gemeindereferentin Michaela Höhner war es eine rundum schöne und bereichernde Wallfahrt.

Außerdem dürfen wir unsere Messdiener nicht vergessen, die die Pilgergruppe aufgewertet haben. Vor allem beim Pilgeramt in der Basilika.

Wir könnten noch mehr von unseren Eindrücken berichten, das würde den Rahmen hier aber sprengen. Was bleibt sind die Gedanken zum erlebten.

Kevelaer 2026 – gemeinsam aufgebrochen, gemeinsam gebetet, gemeinsam gelacht und gestärkt wieder nach Hause zurückgekehrt.

 

 

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